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Aktuelle Nachrichten und Informationen zur Ausbau-Initiative der Solarmetropole Ruhr

17.09.2020

Sonnenglas – Gewinnspiel

Die Solarmetropole Ruhr verlost 5 originale Sonnenglas-Lichter! Die praktischen Fair-Trade-Lampen aus Südafrika sind solarbetrieben, laden tagsüber im Licht der Sonne auf und schalten sich bei Dunkelheit automatisch ein. Sie eignen sich besonders gut für Garten, Balkon, Camping oder abendliche Ausflüge.

Teilnahmen sind möglich über Facebook unter: https://bit.ly/3c54YpM

Die vollständigen Teilnahmebedingungen finden Sie hier.

Foto: © Sonnenglas.net

 

15.09.2020

Be(e) friendly – Dein Beitrag zu einem grünen Bönen

Die Gemeinde Bönen hat ein neues Förderprogramm ins Leben gerufen, das sich für mehr Begrünung in der Gemeinde einsetzt. Ob Vorgarten, Dach oder Fassaden: Mit einem Fördertopf von 150.000 Euro werden Privathaushalte, Gewerbetreibende, Vereine, Verbände und Organisationen finanziell in ihrem Begrünungsvorhaben unterstützt. Die Kosten werden dabei bis zu 100 % gefördert! Die Gemeinde möchte damit wieder mehr Vegetation und Artenvielfalt nach Bönen bringen und ein Vorbild für andere Gemeinden und Städte werden. Zudem möchte sie damit einen neuen Trend in Richtung begrünte, klima- und umweltfreundliche Grundstücksgestaltung begünstigen.

 

Die Maßnahmen werden von der Bezirksregierung Münster aus Mitteln des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Naturschutz und Verbraucherschutz des Landes NRW gefördert. Projektkoordinator ist der RVR. Die Umsetzungsfrist ist der 28.02.2021: First come – first served!

Mehr Infos zur Förderung sowie das Antragsformular finden Sie hier: https://bit.ly/33pT5a1

18.08.2020

Zwei neue Förderprogramme in Rheinberg

In Rheinberg sind am 01.07.2020 zwei neue Förderprogramme an den Start gegangen, eines im Bereich Klimaschutz und eines zur Unterstützung der Klimaanpassung.

Das „Förderprogramm Klimafreundlich im Stadtgebiet Rheinberg“ möchte die Bürger*innen mit vielen breit gestreuten Förderungen unterstützen, sich aktiv für klimafreundliches Handeln einzusetzen und den Ausstoß von Treibhausgasen innerhalb des Stadtgebiets zu reduzieren. Die Förderung umfasst ganze 13 Einzelmaßnahmen im Bereich erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Mobilität. Möchte man beispielsweise eine neue Heizungsanlage auf Basis einer Wärmepumpe als Hauptheizquelle installieren, so gibt es 200€ Zuschuss. Auch für Maßnahmen zur Gebäudedämmung erhält man 300€. Eine besondere und seltene Förderung befindet sich allerdings im Bereich der Mobilität: Sie unterstützt Bürger*innen, die den PKW mit Verbrennungsmotor langfristig in der Garage stehen lassen möchten. Für alle Interessenten eines Jahres-Abos für den ÖPNV fördert die Stadt Rheinberg einen Erst-Abschluss in Höhe eines Monatsbeitrages. Auch wer für den Weg zur Arbeit auf das Pedelec steigt oder seine Einkäufe mit dem Lastenrad erledigt, kann eine Förderung von 200€ ergattern.

Das „Förderprogramm Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung“ möchte die Stadt Rheinberg gegen die Folgen des Klimawandels fit machen und mithilfe von Dachbegrünung und Flächenentsiegelung das Stadtklima ökologisch positiv gestalten. Gefördert werden freiwilligen Maßnahmen für den Wohn- und Gewerbebau, sowohl für Neubau als auch bei der Ausstattung bereits vorhandener Dächer und Fassaden. Für Maßnahmen im Bereich der Dachbegrünung und der Entsiegelung können bis zu 50% der als förderfähig anerkannten Kosten gefördert werden – pro m² zwischen 15-20€ und bis zu einer Gesamtsumme von maximal 2.000€. Bei Maßnahmen an Gebäudefassaden können 50% der förderfähigen Kosten erstattet werden, wenn dieser Betrag 500€ nicht übersteigt.

Hinweis: Aufgrund der Corona-Situation und damit einhergehenden finanziellen
Einschränkungen können die Förderprogramme zurzeit leider noch nicht in Kraft treten, sind jedoch fest für oben genannte zukünftige Projekte eingeplant.

13.08.2020

Zwischenfazit der Ausbauinitiative Solarmetropole Ruhr

80 Solaranlagen in der Metropole Ruhr! So viele Anlagen wurden schon im Rahmen der Solarmetropole innerhalb eines Jahres installiert – und über 100 weitere sind schon in Planung! Besonders fleißig werden dabei Anträge auf finanzielle Förderung in Oberhausen, Gladbeck, Herten, Hünxe, Bönen und Rheinberg gestellt. In Dortmund, Herne und Gelsenkirchen dagegen ist der Fördertopf noch lange nicht ausgeschöpft. Durch die Ausbauinitiative Solarmetropole Ruhr konnte jedoch bereits die Zahl der installierten Anlagen erhöht werden: In Gladbeck und Xanten gibt es nun über 4% mehr Solaranlagen und in Hünxe sogar über 5% mehr.

Insgesamt gibt es in den teilnehmenden Städten und Kommunen der Metropole Ruhr über eine Million Dächer, die sich für eine PV-Anlage eignen. Bisher sind allerdings nur knapp 4% dieser Dächer tatsächlich mit Photovoltaik-Modulen ausgestattet – die Metropole Ruhr bietet also ein enormes Potential für den Ausbau von Photovoltaik! In den teilnehmenden Städten und Kommunen der Metropole Ruhr gibt es aktuell über 42.000 installierte Solaranlagen und alle zusammen haben eine Leistung von 665 Megawatt.

Die Projektbeteiligten sind mit den bisherigen Ergebnissen sehr zufrieden und freuen sich auf ein weiteres Jahr der Ausbauinitiative Solarmetropole Ruhr – mit hoffentlich noch mehr installierten Anlagen und Fördergeldern! Wer einen Antrag auf finanzielle Förderung für die eigene geplante PV-Anlage stellen möchte, findet Hilfe und Beratung bei den jeweiligen Ansprechpartner/innen.

03.06.2020

Steuertipps und Fragerunde für Photovoltaik-Betreiber

Online-Veranstaltung der Ausbau-Initiative Solarmetropole Ruhr

 

Die Veranstaltung am Mittwoch, 3.6.2020, 18:00-20:00 Uhr, richtet sich an alle Photovoltaik-Interessierte sowie Anlagenbetreiber, um eine Hilfestellung für die steuerliche Abwicklung von Photovoltaik-Anlagen zu geben. Die Durchführung erfolgt gemeinschaftlich mit der EnergieAgentur.NRW im Rahmen der Ausbau-Initiative Solarmetropole Ruhr.

 

Unter folgendem Link können Sie sich zur Veranstaltung anmelden: https://www.energieagentur.nrw/klimaschutz/steuertipps
_und_fragerunde_fuer_photovoltaik-betreiber

Inhalt:
Photovoltaik lohnt sich und wirft viele steuerrechtliche Fragen auf. Auch wenn Privathaushalte Solarstrom gewinnen, kann die Finanzverwaltung dies als unternehmerische Tätigkeit betrachten. Wir geben einen kompakten Überblick über die aktuelle Steuerpraxis und schlagen den Bogen von der Photovoltaik als Steuersparmodell bis zur Photovoltaik ohne Finanzamt. Kein theoretisches Behördenkauderwelsch, sondern ausschließlich praktische Beispiele und Tipps.

Themen:

  • Warum Photovoltaikanlagen in Privathaushalten Gewerbebetriebe sein können.
  • Was ist der Unterschied zwischen Umsatzsteuer und Ertragssteuer?
  • Welche Besonderheiten gibt es bei den Batteriespeichern und Cloudtarifen?
  • Photovoltaik als Steuersparmodell versus Photovoltaik ohne Finanzamt

Zielgruppe:
Kaufinteressenten von Photovoltaikanlagen, Anlagenbetreiber, Energieberater, Finanzierungsberater

Referent:
Thomas Seltmann ist Initiator und Hauptautor der Rubrik „Steuertipps“ bei PV-Magazine Deutschland, die regelmäßig Rekordzugriffe erzielt. Er recherchiert und publiziert als Freiberufler seit über 20 Jahren zur steuerlichen Behandlung von Photovoltaik-Anlagen und schult Solarbranche und Steuerberater zu diesem Thema. Seit rund 30 Jahren informiert er als unabhängiger Experte für Photovoltaik über Anwenderfragen, gibt Verbrauchertipps in Rundfunk und Fernsehen und bildet u. a. bei der TÜV-Rheinland-Akademie und beim Verbraucherzentrale Bundesverband Fachkräfte aus. Seine Ratgeber (Stiftung Warentest „Photovoltaik: Solarstrom vom Dach“) sind Bestseller. Hauptberuflich ist er Referent Photovoltaik bei der Verbraucherzentrale NRW, die auf steuerrechtlichem Gebiet nicht tätig ist.

31.03.2020

Zweite geförderte Anlage in Bönen installiert

Im Februar wurde die zweite geförderte PV-Anlage in Bönen in Betrieb genommen! Durch den Dachcheck im Solardachkataster konnten die Eigenheimbesitzer schnell feststellen, dass ihr Hausdach eine wirtschaftliche PV-Anlage mit einer guten Rentabilität ermöglichen würde. Doch sie selbst hatten Schwierigkeiten, die Angebotsvielfalt auf dem Markt zu vergleichen. Deshalb suchten sie hier nach einem passenden Handwerksfachbetrieb und fanden schließlich eine lokale Fachfirma, von der sie kompetent beraten wurden.

Zusätzlich zur Solaranlage ließen die Eigenheimbesitzer sich dann sogar noch einen Batteriespeicher einbauen. Seit Inbetriebnahme der Anlage versorgen sie sich nun ausschließlich über den selbst erzeugten Strom und können sogar noch überschüssigen Strom ins öffentliche Netz einspeisen. Außerdem achten sie darauf, besonders energieintensive Geräte wie Wasch- und Spülmaschine vermehrt tagsüber zu nutzen, damit möglichst die eigene Energie genutzt werden kann.

27.03.2020

Erste PV-Anlagen in Herten installiert

Nach einem knappen Jahr läuft die Ausbau-Initiative Solarmetropole Ruhr in vollem Gang: In der Metropole Ruhr werden eifrig Solardachanlagen installiert und viele glückliche Eigenheimbesitzer konnten dafür schon die finanzielle Förderung über 300€ abstauben!

Die Geschichte hinter einer der geförderten Anlagen hat uns dabei besonders begeistert: Das Ehepaar Jürgen und Regina Dannenberg lebt gemeinsam im Eigenheim in Herten, beide sind bereits in Rente. Und seit ihr Enkel auf der Welt ist, machen die beiden sich intensiv Gedanken über die Umwelt.

In ihrem Umfeld und unter Bekannten wurden Themen wie erneuerbare Energien schon oft diskutiert und als dann der letzte Sommer so hohe Temperaturen und viel Sonne mit sich brachte, beschlossen die beiden, über eine eigene Solaranlage nachzudenken. Kurze Zeit später fand dann ein Info-Nachmittag in Herten zum Thema erneuerbare Energien statt, den die beiden besuchten. Dort gaben die Stadt Herten, die Stadtwerke, eine Steuerberatung, Fridays for Future Herten und ein PV-Installateur aus Marl hilfreiche Tipps und Auskünfte, die das Ehepaar in seiner Entscheidung bestärkten. Nachdem der PV-Installateur Herr Schulz bei einem Besuch das Dach der Eigenheimbesitzer in Augenschein genommen hatte, machte er den beiden ein Angebot und schon kurze Zeit später wurde die Anlage installiert.

Und obwohl das Ehepaar von vielen für diese Entscheidung belächelt wurde, sind die beiden rundum zufrieden mit ihrer neuen Anlagen. Gemeinsam wollen sie nun auch andere Menschen auf ihrer Straße von einer eigenen Solaranlage überzeugen – mit Erfolg: Einige Menschen sind schon auf das Ehepaar aufmerksam geworden und denken nun auch über eine PV-Anlage nach. „Wenn wir es schaffen sollten, dass in unserer Straße das eine oder andere Dach im neuen Glanz einer PV-Anlage erstrahlen wird, ist uns um unsere Zukunft unseres Enkel nicht mehr bange“, sagen die beiden.

Wir finden: Jürgen und Regina Dannenberg gehen mit gutem Beispiel voran und sind ein tolles Vorbild für alle Eigenheimbesitzer!

Und wer nun auch über eine eigene Anlage nachdenkt, findet hier viele hilfreiche Tipps und Infos rund um Solarenergie und PV-Anlagen zum Download.

02.03.2020

Erste geförderte Anlagen in Xanten installiert

In Xanten wurden bereits zwei von insgesamt zehn Förderanträgen für den Bau einer Solaranlage bewilligt! Die beiden Haushalte hatten sich jeweils eine Solaranlage auf dem Hausdach installieren lassen und haben dafür nun den Zuschuss über 300€ vom Regionalverbund Ruhr erhalten.

Beide Eigenheimbesitzer sind sehr zufrieden mit der neuen Anlage und profitieren nun nicht nur von der Unabhängigkeit vom Stromanbieter, sondern auch von günstigeren Stromkosten! Als Gründe für die Installation einer Anlage nannten beide vor allem die damit einhergehende Reduzierung des CO2-Ausstoßes und die eigene, unabhängige Versorgung. Einer der Haushalte verfügte sogar schon vorher über eine erste Anlage, wollte die eigene Stromproduktion aber weiter ausbauen, um nun auch das Elektroauto mit eigenem, sauberen Strom aufladen zu können.

Beide Haushalte sind nun also stolze Besitzer einer Solaranlage – weiterempfehlen würden sie eine eigene PV-Anlage all denjenigen Eigenheimbesitzern, die über ein geeignetes Dach verfügen.

Wenn Sie wissen möchten, ob auch Ihr Dach für eine Anlage geeignet ist, schauen Sie einfach im Solardachkataster nach!

10.12.2019

Hat ihr Dach mehr drauf? – Der Weg zur eigenen Solaranlage

Diese Frage wurde 10.12.2019 im Rathaus Buer in Gelsenkirchen beantwortet. Die Verbraucherzentrale, Vertreter des Umweltamtes der Stadt Gelsenkirchen, sowie ein Steuerberater standen den über 100 Bürgerinnen und Bürgern mit Rat und Tat zur Seite. Der Andrang war so groß, dass nicht jeder einen Sitzplatz bekam. Im Jahr 2020 werden daher weitere Veranstaltungen durchgeführt.Für weitere Informationen steht Ihnen Herr Thiemann vom Umweltamt der Stadt Gelsenkirchen zur Verfügung. Seine Kontaktdaten finden Sie unter den Ansprechpartnern.

05.12.2019

Das Potential der Sonne nutzen

Das Potential der Sonne nutzen – am vergangenen Freitag wurde darüber im Rahmen einer Pressekonferenz in Herne gesprochen. Dort trafen sich die Stadt Herne mit Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda, teilnehmende Handwerker und Vetreter der Initiative zum gemeinsamen Projektauftakt der Ausbau-Initiative Solarmetropole Ruhr. Zusammen wurde über Vorteile der Solarenergie diskutiert und welche Chancen die Ausbau-Initiative für die Metropole Ruhr bietet. Und alle Beteiligten sind sich einig: Das Potential für Solarenergie in der Region ist sehr groß und sollte auf jeden Fall weiter gefördert werden!

04.12.2019

Ausbau-Initiative Solarmetropole Ruhr – Förderung von Photovoltaik-Anlagen

Die Stadt Recklinghausen beteiligt sich als Pilotkommune an der Ausbau-Initiative Solarmetropole Ruhr, die am 6. Mai 2019 durch den Regionalverband Ruhr (RVR) zusammen mit der Handwerk Region Ruhr gestartet ist. Damit wird in 15 Pilot-Kommunen mit der Erschließung von Solarpotential in der Region begonnen.

In der Metropole Ruhr sind von knapp 2,5 Millionen Gebäudedächern etwa eine Million – gemäß der Sonneneinstrahlung – für eine solare Nutzung geeignet. Bislang sind in der Region allerdings erst circa 42.000 Dächer mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet. Um die Installation neuer Anlagen im Rahmen einer Sonderaktion weiter zu steigern, stellt der RVR einen Fördertopf von knapp 40.000 Euro zur Verfügung.

So werden die ersten zehn Photovoltaik-Anlagen, die fristgerecht beantragt und installiert werden, mit 500 Euro bezuschusst, gefördert durch den RVR mit 300 Euro und die Stadt Recklinghausen mit 200 Euro. „Wir hoffen, durch diesen Anreiz noch mehr Gebäudeeigentümerinnen und Gebäudeeigentümer von dieser umweltfreundlichen Energiegewinnung zu überzeugen und damit einen weiteren Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, so Bürgermeister Christoph Tesche.

„Die Anlagen lohnen sich bereits aufgrund der stark gesunkenen Preise. Zum einen aufgrund der Vergütung, zum anderen durch den Eigenverbrauch des selbst erzeugten Sonnenstroms. Das bedeutet eine Einsparung des mittlerweile gestiegenen Strompreises“, erklärt Torben Stasch, Klimaschutzmanager der Stadt. „Wer also über ein geeignetes Dacht verfügt und keine Photovoltaik-Anlage nutzt, verschenkt bares Geld und verpasst die Möglichkeit, sich von weiteren Strompreissteigerungen unabhängig zu machen.“

Der erste Schritt, um den Zuschuss zu erhalten, ist ein Blick in das regionale Solardachkataster: Dort kann mit wenigen Klicks überprüft werden, ob das eigene Dach genug Sonneneinstrahlung erhält, damit sich eine Anlage rechnet. Das Kataster und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung bis hin zur Handwerkersuche für die Installation des eigenen Solarkraftwerks gibt es auf der Webseite der Ausbau-Initiative www.solar.metropole.ruhr

Alle Unterlagen zur Sonderaktion „Förderung von Photovoltaik-Anlagen“ können unter https://www.recklinghausen.de/Inhalte/Startseite/Leben_Wohnen/Klima_und_Mobilitaet/Solardachkataster/index.asp heruntergeladen werden. Die Förderrichtlinie gilt ab Sonntag, 1. Dezember.

Für Rückfragen steht Torben Stasch unter der Tel. 02361/50-1007 oder E-Mail torben.stasch@recklinghausen.de zur Verfügung.

Informationen auf der städtischen Homepage finden sich unter:

https://www.recklinghausen.de/Inhalte/Startseite/_details.asp?form=detail&db=513&id=23636

18.10.2019

Teilnehmender Handwerksfachbetrieb: Solarbauer Markus Borowski

Dürfen wir vorstellen: Markus Borowski, Solarbauer aus Essen und teilnehmender Handwerker der Solarmetropole Ruhr. Warum er die Ausbau-Initiative unterstützt?

„Gerne bin ich dabei, weil das Handwerk Vorbild sein kann, wie einfach Klimaschutz sein kann und er in vielen Fällen billiger ist, als nichts zu tun. Wir müssen endlich über die Chancen von Klimaschutz reden, um den ewigen Bedenkenträgern den Wind aus den Segeln zu nehmen.“

Mehr Informationen zu teilnehmenden Handwerksfachbetrieben finden Sie auch hier.

04.06.2019

Erfolgreicher Auftakt der Solarmetropole Ruhr in Gladbeck

Am 22.05.2019 fand die erste Veranstaltung im Rahmen der Ausbau-Initiative Solarmetropole Ruhr in Gladbeck statt. Die Veranstaltung war eine Kooperation mit dem Innovation City Projekt. Knapp 40 Bürgerinnen und Bürger informierten sich über die Wirtschaftlichkeit bzw. die Kosten und Haltbarkeit von Photovoltaik Anlagen. Referenten waren Sebastian Piehl, Energieberater der ELE, Ralf Wünnemann, Obermeister der Fachinnung für elektrische Berufe aus Gladbeck, sowie Heinz-Josef Wehres, Steuerberater aus der Region.

07.05.2019

Bürger fragen - Experten antworten

Großer Erfolg bei der ersten Veranstaltung im Rahmen der Ausbau-Initiative Solarmetropole Ruhr in Dorsten.Fünfzig Bürgerinnen und Bürger kamen am 7. Mai in das Stadtteilbüro „Wir machen MITte“ an der Gahlener Straße, um die Experten der Verbraucherzentrale, der Firma Solartechnik Eißing & Rohling und des Planungs- und Umweltamtes der Stadt Dorsten zu befragen. Die Experten beantworteten Fragen rund um das Photovoltaik.

06.05.2019

SOLARMETROPOLE RUHR:

Startschuss für neue Ausbau-Initiative von
Regionalverband Ruhr und Handwerk der Region Ruhr
Mehr dazu: Presse Mitteilung Regionalverband Ruhr

28.05.2019

„Pack die Sonne in den Tank: Vortrag über Solarstrom“

Klimafreundlich vorankommen und die Luft sauber halten – wie Autofahrerinnen und Autofahrer das schaffen, erläutert der Energieberater Akke Wilmes in seinem kostenlosen Vortrag am 28. Mai von 18:00 bis 20:00 Uhr im Sitzungssaal 2 des Rathauses der Stadt Kamp-Lintfort. „Viele Dächer von Eigenheimen können zu Solartankstellen werden, das lohnt sich auch finanziell.“, so Wilmes von der Verbraucherzentrale NRW. „Für den Klimaschutz ist jedes Solardach ein Gewinn.“ Neben dem Energieberater steht am Themenabend auch der Sanierungsmanager von InnovationCity Kamp-Lintfort für Fragen rund um das Thema Sanierung zur Verfügung. Strom vom Dach kostet knapp halb so viel wie Strom aus dem Netz. Eine Photovoltaikanlage kann, über das Jahr einem tagsüber ladenden E-Auto gut die Hälfte der benötigten Energie liefern, betont Wilmes. Weiterer Solarstrom fließt in den Haushalt für Kühlschrank und Co., der Rest gegen Vergütung ins Netz. Wie gut sich das eigene Dach für Photovoltaik eignet, können Bürgerinnen und Bürger im Solarkataster unter www.solarkataster.nrw.de oder über die städtische Webseite unter der Rubrik Klimaschutz Solardachpotenzialkataster überprüfen. Der Energieberater empfiehlt, die Investition in Photovoltaik durchzurechnen. Anmeldungen zu einem kostenfreien Beratungstermin durch die Verbraucherzentrale NRW werden unter 0281/ 47 36 84-15 entgegengenommen. Vorliegende Angebote könnten auch in einem kostenlosen Termin in der Energiesprechstunde verglichen werden. Um Anmeldung unter rene.boehm@kamp-lintfort.de oder 02842/912-448 wird bis zum 24. Mai wird gebeten.