Solarpanels

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Aktuelle Nachrichten und Informationen zur Ausbau-Initiative der Solarmetropole Ruhr

04.06.2019

Erfolgreicher Auftakt der Solarmetropole Ruhr in Gladbeck

Am 22.05.2019 fand die erste Veranstaltung im Rahmen der Ausbau-Initiative Solarmetropole Ruhr in Gladbeck statt. Die Veranstaltung war eine Kooperation mit dem Innovation City Projekt. Knapp 40 Bürgerinnen und Bürger informierten sich über die Wirtschaftlichkeit bzw. die Kosten und Haltbarkeit von Photovoltaik Anlagen. Referenten waren Sebastian Piehl, Energieberater der ELE, Ralf Wünnemann, Obermeister der Fachinnung für elektrische Berufe aus Gladbeck, sowie Heinz-Josef Wehres, Steuerberater aus der Region.

07.05.2019

Bürger fragen - Experten antworten

Großer Erfolg bei der ersten Veranstaltung im Rahmen der Ausbau-Initiative Solarmetropole Ruhr in Dorsten.Fünfzig Bürgerinnen und Bürger kamen am 7. Mai in das Stadtteilbüro „Wir machen MITte“ an der Gahlener Straße, um die Experten der Verbraucherzentrale, der Firma Solartechnik Eißing & Rohling und des Planungs- und Umweltamtes der Stadt Dorsten zu befragen. Die Experten beantworteten Fragen rund um das Photovoltaik.

06.05.2019

SOLARMETROPOLE RUHR:

Startschuss für neue Ausbau-Initiative von
Regionalverband Ruhr und Handwerk der Region Ruhr
Mehr dazu: Presse Mitteilung Regionalverband Ruhr

28.05.2019

„Pack die Sonne in den Tank: Vortrag über Solarstrom“

Klimafreundlich vorankommen und die Luft sauber halten - wie Autofahrerinnen und Autofahrer das schaffen, erläutert der Energieberater Akke Wilmes in seinem kostenlosen Vortrag am 28. Mai von 18:00 bis 20:00 Uhr im Sitzungssaal 2 des Rathauses der Stadt Kamp-Lintfort. „Viele Dächer von Eigenheimen können zu Solartankstellen werden, das lohnt sich auch finanziell.“, so Wilmes von der Verbraucherzentrale NRW. „Für den Klimaschutz ist jedes Solardach ein Gewinn.“ Neben dem Energieberater steht am Themenabend auch der Sanierungsmanager von InnovationCity Kamp-Lintfort für Fragen rund um das Thema Sanierung zur Verfügung. Strom vom Dach kostet knapp halb so viel wie Strom aus dem Netz. Eine Photovoltaikanlage kann, über das Jahr einem tagsüber ladenden E-Auto gut die Hälfte der benötigten Energie liefern, betont Wilmes. Weiterer Solarstrom fließt in den Haushalt für Kühlschrank und Co., der Rest gegen Vergütung ins Netz. Wie gut sich das eigene Dach für Photovoltaik eignet, können Bürgerinnen und Bürger im Solarkataster unter www.solarkataster.nrw.de oder über die städtische Webseite unter der Rubrik Klimaschutz Solardachpotenzialkataster überprüfen. Der Energieberater empfiehlt, die Investition in Photovoltaik durchzurechnen. Anmeldungen zu einem kostenfreien Beratungstermin durch die Verbraucherzentrale NRW werden unter 0281/ 47 36 84-15 entgegengenommen. Vorliegende Angebote könnten auch in einem kostenlosen Termin in der Energiesprechstunde verglichen werden. Um Anmeldung unter rene.boehm@kamp-lintfort.de oder 02842/912-448 wird bis zum 24. Mai wird gebeten.